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Russel bereit, für Mercedes um die Meisterschaft zu kämpfen

Bekommt Verstappen einen neuen Rivalen? Bereit, um die Meisterschaft zu kämpfen

16. Dezember ab 15:33
  • GPblog.com

Es war eine harte Saison für George Russell. Der Brite stand 2022 noch achtmal auf dem Podium, darunter einmal auf der obersten Stufe, aber 2023 stand er nur zweimal auf dem Podium. Trotzdem glaubt der ehemalige Williams-Pilot, dass er bereit für einen Kampf um die Meisterschaft ist, wie er gegenüber ESPN erklärte.

Spannungen zwischen Russell und Hamilton?

In dieser Saison landete Russell satte 59 Punkte hinter seinem Teamkollegen Lewis Hamilton, während er im Vorjahr in der Meisterschaft vor seinem Teamkollegen landete. In Katar lief in dieser Saison alles schief, als Russell und Hamilton in Kurve 1 zusammenstießen und der siebenfache Weltmeister sein Rennen aufgeben musste.

Trotzdem glaubt Russell, dass es keine Spannungen zwischen ihm und seinem Teamkollegen gibt: "Lewis und ich befinden uns in sehr unterschiedlichen Phasen unserer Karriere. Meine Mentalität ist ganz klar: Wenn du dich vor dem anderen qualifizierst und einen guten Start hinlegst, wirst du ihn schlagen. So einfach ist das. Ich denke nicht darüber nach, wie ich meinen Teamkollegen schlagen kann, sondern darüber, wie ich mich so gut wie möglich qualifiziere, den besten Start hinlege und das beste Rennen fahre."

Russell bereit für den Meisterschaftskampf

Der Mercedes ist nach den Regeländerungen nicht mehr das beste Auto im Feld. Red Bull Racing dominiert die Meisterschaft und alle anderen schauen zu, wie das österreichische Team Woche für Woche Sieg um Sieg holt. Außerdem glaubt Russel, dass er um die Meisterschaft kämpfen kann, wenn sein Auto es zulässt: "Ich weiß, dass ich persönlich bereit sein werde. Ich bin persönlich zuversichtlich, dass ich für alles bereit bin, was auf mich zukommt."

Natürlich braucht man dafür ein gutes Auto, und das ist dem Briten auch klar: "Ich bin definitiv zuversichtlich, dass wir ein Auto bauen werden, das viel konkurrenzfähiger ist als in diesem Jahr. Das habe ich wahrscheinlich auch schon vor 12 Monaten gesagt, aber wir haben über den Winter einige Fehler gemacht, die wir sicher nicht noch einmal machen werden. Es liegt an unseren Konkurrenten, was sie erreichen, aber Austin war ein Schritt in die richtige Richtung und wenn irgendjemand diese Leistungsveränderung erreichen kann, dann Mercedes."