F1 News

Leclerc hätte in Ungarn gewinnen können: Musste Position aufgeben.

Leclerc hätte in Ungarn gewinnen können: "Musste Position aufgeben".

4 August - 12:16
0 Kommentare

GPblog.com

Die Strategie vonFerrari in Budapest war am Ende des Großen Preises von Ungarn ein heißes Thema. Im Rennen stoppte das Team Charles Leclerc für einen Stint auf dem härtesten Reifen, während die Konkurrenz auf den gelben Medium-Reifen viel schneller war. Sie taten dies, um Max Verstappen zu stoppen, der dabei war, die Rennführung zu unterbieten.

Leclerc kam vor dem Niederländer auf die Strecke, hatte aber auf dem härtesten Reifen absolut keine Geschwindigkeit. Verstappen konnte den Ferrari-Fahrer mit Leichtigkeit überholen und selbst nach einem Dreher des amtierenden Weltmeisters war Leclerc auf dem harten Reifen kaum ein Hindernis. Der ehemalige F1-Pilot Jolyon Palmer glaubt, dass der Monegasse mit einer anderen Strategie hätte gewinnen können.

Leclerc hätte gewinnen können

"Hätte Leclerc seine Position aufgegeben und wäre der Strategie von Sainz und Hamilton gefolgt, indem er spät auf den weichsten Reifen gewechselt hätte, hätte er das Rennen wahrscheinlich gewonnen oder zumindest um den Sieg gekämpft", glaubt Palmer in seiner Analyse auf Formel1.com.

Palmer kritisiert Ferrari und erklärt, dass sie nur dann gute strategische Entscheidungen treffen, wenn sie eindeutig die Schnellsten sind. In dynamischen Situationen, wie z.B. bei mehreren Stopps in Ungarn, scheinen sie Probleme zu bekommen und verlieren gegen Mercedes und Red Bull.

Red Bull dominiert

"DasErgebnis ist, dass wir jetzt in die Sommerpause gehen, während Verstappen und Red Bull den anderen davonlaufen und Ferrari anfangen muss, nach hinten auf Mercedes zu schauen, die schnell näher kommen." Palmer hält das angesichts des Saisonstarts für ein undenkbares Szenario. Dennoch deutet alles auf einen zweiten Weltmeistertitel für Verstappen mit Red Bull hin.

Video Player

Mehr Videos

Dieser Artikel wurde ursprünglich in der Englisch Originalfassung von GPblog.com veröffentlicht und mittels KI-Technologie übersetzt. Sollten Sie Probleme mit der Übersetzung haben, Kontaktieren Sie uns bitte und/oder Hier klicken, um den Artikel auf Englisch zu lesen.