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Gerhard Berger über Daniel Ricciardos Rückkehr zu Red Bull Racing

Schwiegervater glaubt nicht an Ricciardos Rückkehr zu Red Bull Racing

28. Juni ab 21:11
  • Ludo van Denderen

Daniel Ricciardo wird nach dem Großen Preis von Silverstone endlich die Chance bekommen, den RB19 auf Herz und Nieren zu prüfen. Der Australier, derzeit der dritte Fahrer von Red Bull Racing, wird drei Tage lang Reifen für Pirelli testen. Außerdem kann Ricciardo zeigen, dass er seinen Speed während einer unangenehmen Zeit bei McLaren nicht komplett verloren hat.

In dieser Saison kehrte Ricciardo also in sein altes Nest zurück, nachdem die Abenteuer bei Renault und später bei McLaren nicht wie erhofft verliefen. Privat lief es in den letzten Jahren gut für den Australier. Er hat eine Beziehung mit Heidi, der Tochter von Gerhard Berger. Der Österreicher war selbst ein erfolgreicher F1-Fahrer und einst Miteigentümer von Toro Rosso, dem Team, für das Ricciardo in der Vergangenheit gefahren ist.

Die Österreicherin Heidi und Daniel ein Paar

Die österreichische Website OE24 befragte Berger über seine Tochter und Ricciardo. "Die Heidi lebt in New York, studiert und ist beim Film. Zuletzt war sie drei Monate in Tokio bei einem Disney-Dreh. Ich telefoniere regelmäßig mit ihr und weiß, dass sie seit zwei, drei Jahren mit dem Daniel unterwegs ist. Er ist ein sympathischer, netter Kerl."

Berger verfolgt die Karriere seines Schwiegersohns natürlich genau. Der österreichische Ex-Pilot weiß auch, dass Ricciardo einen Rennsitz bei Red Bull Racing im Visier hat. "Wenn er jetzt noch eine Chance bei Red Bull bekommt, würde mich das freuen. Andererseits würde es mich wundern, weil es nicht zur Red-Bull-Philosophie passen, die setzen doch auf junge Fahrer", sagte Berger.