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Wolff nach Qualifying Saudi Arabien 2023

Wolff: "Wir müssen in den kommenden Rennen große Schritte nach vorne machen"

18. März ab 19:49
Letzte Aktualisierung 18. März ab 21:08
  • GPblog.com

Mercedes wird morgen mit George Russell vom dritten Platz aus in den Großen Preis von Saudi-Arabien starten, da Charles Leclerc in der Startaufstellung um zehn Plätze zurückversetzt wurde. Doch Teamchef Toto Wolff erklärte gegenüber Sky Sports und dem ORF, dass dies die Position ist, auf der das Team erwartet, und dass in den nächsten Rennen der Saison Schritte unternommen werden müssen.

"Ich denke, wir sind da, wo wir erwartet haben", sagte Wolff nach dem Qualifying, "wir wissen, dass wir die Defizite haben, und wir sind im Battle Park - wir werden 2 Zehntel nach oben oder 2 Zehntel nach unten gehen. Wir müssen in den kommenden Rennen die großen Schritte nach vorne machen.

"Wir verstehen auch viel besser, wo es hapert und wir können hier auch sehen, was wir im Windkanal gefunden haben. Das wird uns ein paar Zehntel schneller machen. Wir drängen da jetzt durch."

Leistung der Fahrer auf verschiedenen Ebenen

Auf die Frage nach der Leistung von Lewis Hamilton, der sich nur als Achter qualifizieren konnte, gab der Österreicher eine kurze, aber treffende Antwort: "Die Zeit hat nie wirklich zusammengepasst. Wir müssen uns ansehen, welche Unterschiede in der Abstimmung wir hatten."

Im Gespräch mit dem ORF hatte er jedoch Zeit, Russell zu loben: "George hat alles aus dem Auto rausgequetscht. Mehr war nicht drinnen, deshalb ist zweite Startreihe gut."

Red Bull von Platz 15 aus noch gefährlich

Wolff erklärte, was er von Max Verstappens Problemen hält und dass der Niederländer immer noch eine Chance hat, durch das Feld zu fliegen: "Wir verstehen auch viel besser, wo es mangelt und wir sehen auch hier, was wir in Windkanal gefunden haben. Das wird uns ein paar Zehntel schneller machen. Wir pushen uns da jetzt durch."

Im Gespräch mit dem ORF fügte Wolff abschließend noch etwas zu seinen vorherigen Kommentaren auf Sky Sports hinzu: "Ich denke, dass wir mit Ferrari und Aston auf Augenhöhe sind im Longrun. Aber wir müssen aufpassen, wenn Verstappen von hinten vortobt. Aber ich glaube, wir können auf das Podium fahren"

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