Gasly glaubt an Alpine: "Wir wollen alles tun, um den Gipfel zu erreichen".

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Gasly glaubt fest an das Projekt von Alpine
5. Januar ab 12:14
  • GPblog.com

Pierre Gasly glaubt, dass er mit seiner Entscheidung für Alpine einen großen Schritt nach vorne in der Startaufstellung macht. Als Teil eines Werksteams glaubt er, dass er wieder um Podiumsplätze und Siege kämpfen wird.

Im Jahr 2023 wird Gasly von AlphaTauri zu Alpine wechseln. Beim französischen Rennstall tritt Gasly zum ersten Mal einem Werksteam bei (seine sechs Monate bei Red Bull-Honda nicht mitgerechnet). Ein Werksteam kann den Motor perfekt auf das Auto abstimmen und das zahlt sich für Gasly im Vergleich zu einem Kundenteam wie AlphaTauri aus.

Gasly freut sich auf die Alpine-Zeit

''Wenn man sich die Möglichkeiten ansieht, gab es noch nie attraktivere Cockpits'', sagte Gasly Auto, Motor und Sport. ''Sie kämpfen am oberen Ende des Mittelfelds. Das ist bei beiden Autos gleich. Das Team entwickelt das Auto sehr gut weiter. Wann immer sie neue Teile bringen, machen sie Fortschritte. Sie haben eine sehr gute Korrelation zwischen Werk und Strecke. Ich sehe ein riesiges Potenzial.''

Gasly klang sehr enthusiastisch und erwähnte auch, dass er in ständigem Kontakt mit den Leuten bei Alpine und Renault steht. Tatsächlich war Gasly neugierig, inwieweit Renault das F1-Team unterstützt: "Sie stehen voll dahinter. Sie wollen, dass Alpine um die Spitzenplätze kämpft. Sie werden alles tun, was nötig ist, um an die Spitze zu kommen. Während dieser Gespräche fühlte es sich für mich wie ein natürlicher Schritt an, bei ihnen einzusteigen.

Für Gasly wird der 2023er anfangs etwas gewöhnungsbedürftig sein. Nachdem er jahrelang einen AlphaTauri gefahren ist, muss er sich nun an ein neues Team, ein neues Auto und einen neuen Teamkollegen gewöhnen. Vor allem letzteres wird für den neutralen Zuschauer interessant zu beobachten sein.