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Marko hofft nach Problemen mit Verstappen und Perez: "Dann sind wir wieder vorne".

Marko hofft nach Problemen mit Verstappen und Perez: "Dann sind wir wieder vorne".

30. September ab 17:01
  • GPblog.com

Bei Red Bull Racing herrscht nach einem etwas glanzlosen Freitag in Singapur keine Panik. Max Verstappen war im zweiten freien Training mehr neben seinem Auto als darin und Sergio Perez hatte sichtlich zu kämpfen und kam nicht über die neunte Zeit hinaus. Dennoch ist Helmut Marko nicht so pessimistisch, was den Rest des Wochenendes angeht.

Red Bull ist eines der Teams, das nach den ersten beiden Freien Trainings die wenigsten Kilometer zurückgelegt hat. Der Grund, warum Verstappen im zweiten Training so wenig in Aktion war, war eine drastische Änderung an der Abstimmung des RB18.

Marko spricht über den Freitag

Marko: "Für die paar Runden, die Max gefahren ist, ist die Zeit okay. Wenn wir die Probleme lösen können, werden wir wieder vorne sein", sagte der Red Bull Racing-Berater im Gespräch mit dem ORF. Ferrari war über drei Zehntel schneller als Verstappen, aber dieser Rückstand ist in den Augen der Österreicher noch überbrückbar.

Bei Red Bull hatte man gehofft, dass die Temperatur zwischen FP1 und FP2 um einige Grad sinken würde, aber das war ein bisschen enttäuschend. Der Unterschied betrug nur vier Grad. Doch das ist nicht der Grund, warum Red Bull nicht ganz dabei war. "Die Probleme haben nichts mit den Temperaturen zu tun. Wie ich schon sagte, hatten wir unterschiedliche Probleme mit Max und Sergio und wir müssen jetzt im Detail herausfinden, woran das lag", sagte Marko.