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Albon: Ich wünschte, ich wäre so entspannt wie Verstappen.

Albon: "Ich wünschte, ich wäre so entspannt wie Verstappen".

8 August - 07:11
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Alexander Albon gibt als ehemaliger Teamkollege von Max Verstappen einen interessanten und einzigartigen Einblick in die Herangehensweise des Niederländers an ein Rennwochenende. Der Williams-Pilot würde gerne so entspannt sein wie der Niederländer.

Albon in Ehrfurcht vor Verstappen

Albon bekam schon sehr früh in seiner F1-Karriere die Chance, sich mit den Großen des Sports zu messen. Der Brite ersetzte Pierre Gasly bei Red Bull Racing und fuhr dort an der Seite von Verstappen. Seine Zeit bei dem Team war kein Erfolg, so dass er danach ein Jahr lang keinen F1-Platz bekam. Unter Der MotorMouth Podcast Albon klingt immer noch perplex über das, was er bei seinem damaligen Red Bull Teamkollegen gesehen hat. Albon macht seine Ehrfurcht sehr deutlich.

"Ich würde sagen, er ist der begabteste Fahrer, mit dem ich je gefahren bin. Es ist schwierig, seine Teamkollegen zu vergleichen, aber er fährt so, wie er redet; da ist kein Platz für Politik. Er ist sehr geradlinig und sehr entspannt. Die Leute kennen diese Seite von ihm nicht wirklich, aber er ist so entspannt, dass ich fast denke: 'Ich wünschte, ich wäre so entspannt'." Albon erinnert sich daran, dass Verstappen kurz vor einem Qualifying mit Computerspielen wie FIFA beschäftigt war und so genannte digitale "FIFA-Pakete" kurz vor dem Training öffnete.

Albon bringt eine einzigartige Perspektive auf Verstappens Fähigkeiten

Albon setzt seine Geschichte fort, in der er seine einzigartige Perspektive auf die Rennfähigkeiten des amtierenden Weltmeisters mitteilt. Albon: "Es ist auch die Art und Weise, wie er das Auto fährt. Er ist sehr präzise. Was er von einem Auto erwartet, ist ganz anders als das, was die meisten Fahrer wollen. Er will ein Auto, das in der Kurve so scharf ist; es ist unglaublich." Laut Albon spielt Verstappen ständig mit dem Auto. Und obwohl die Lenkung des Niederländers immer sehr leichtgängig aussieht, weiß Albon es besser: "Das ist sie nicht. Ich kann dir sagen, dass das Auto extrem scharf ist."

Der Williams-Pilot fasst zusammen: "Ich war schon immer als Fahrer bekannt, der gerne viel vorne greift, um das Auto präzise zu kontrollieren. Und dann kommt dieser Typ rein. Er lässt es so aussehen, als würde ich einen Bus fahren."

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