Wolff hat die Nase voll von Verstappen und der Red-Bull-Dominanz: "Ein Team ist einfach besser".

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Wolff nicht zufrieden mit Red Bull und Verstappens Dominanz:
6. September ab 17:28
Letzte Aktualisierung 6. September ab 21:07
  • GPblog.com

Dass es Max Verstappen und Red Bull Racing in der Formel-1-Saison 2023 gut geht, ist kein Geheimnis. Der österreichische Rennstall hat es geschafft, zum 15. Mal in Folge zu gewinnen. Verstappen selbst hat nun eine Serie von 12 Siegen vorzuweisen. Mercedes-Teamchef Toto Wolff spricht über die Dominanz in der Königsklasse des Motorsports.

Nach dem Großen Preis von Italien war Wolff oft der gebissene Hund, als er erklärte, dass Verstappens Rekord von 12 Rennen in Folge wahrscheinlich sowieso nicht sehr wichtig sei. Es wäre nur ein Spaß für Wikipedia, sagte Wolff den Reportern nach dem Rennen in Monza. Zuvor hatte er auch die Dominanzzeiten von Red Bull und Mercedes verglichen.

Red Bull und Verstappens Dominanz laut Wolff

"Ich denke, die klare Variabilität und Unvorhersehbarkeit ist das, was einen Sport spannend macht", sagte der Mercedes-Teamchef unter anderem gegenüber GPblog vor dem Großen Preis von Italien. "Man will am Sonntag auf den Fernseher schauen und auf einen Kampf hoffen. Das ist im Moment nicht der Fall", sagte der österreichische Mercedes-Teamchef gegenüber GPblog. "Es gibt einen Kampf, aber der findet nicht statt, weil ein Team mit einem Fahrer einfach einen viel besseren Job macht als alle anderen", sagt er.

"Es liegt an uns, Lösungen zu finden, die bis zu einem gewissen Grad fortgeschritten sind, denn sieben Zehntel findet man nicht von einem Rennen zum anderen. Wir haben bei McLaren gesehen, dass ein einziges Update das Leistungsniveau erheblich verändert hat, und dasselbe gilt für Aston Martin über den Winter.