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Marko sieht viele Probleme voraus, wenn Honda 2023 aussteigt
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Marko sieht viele Probleme voraus, wenn Honda 2023 aussteigt

6 August - 08:13
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GPblog.com

Helmut Marko ist sehr zufrieden mit der erneuten Zusammenarbeit zwischen Red Bull Racing und Honda. Der japanische Motorenlieferant sollte den Betrieb des Triebwerks ab 2023 an Red Bull Powertrains übergeben, aber diese Entscheidung wurde nun rückgängig gemacht. Damit bleibt Honda hinter den Kulissen bis 2025 für den Motor verantwortlich, also bis zu dem Jahr, in dem Porsche ins Rennen gehen könnte.

Marko erzählt seine Geschichte über den erweiterten Deal dem niederländischen Zweig der Motorsport.de. Der Österreicher ist froh, dass ein Umdenken bei den Japanern stattgefunden hat. Nach dem ursprünglichen Plan hätte Red Bull die Motoren ab 2023 selbst betreiben müssen. Laut Marko gäbe es dann ein zusätzliches Problem bei der Beschaffung von Ersatzteilen und ihre Lieferanten sitzen hauptsächlich in Japan.

Honda kümmert sich um die vollständige Lieferung

Der Berater von Red Bull sieht ein, dass dies nicht praktikabel gewesen wäre und sagt, dass es sonst zu einem echten Problem für das Team geworden wäre, technisch, logistisch und auch sprachlich. Jetzt wird Honda weiterhin alles arrangieren und das Team wird auch die Motoren vollständig geliefert bekommen.

Marko erklärt, dass dies wichtig für Red Bulls Status als Newcomer im Jahr 2026 ist. Dann wird sich das Team aus Milton Keynes mit ziemlicher Sicherheit mit Porsche zusammenschließen. Da Red Bull neu ist und bis dahin hinter den Kulissen mit Honda zusammenarbeitet, hat Red Bull im Vergleich zu Mercedes, Ferrari und Alpine Zugeständnisse gemacht. Der Motor kommt zum Beispiel in einer Kiste an und wenn etwas nicht stimmt, dürfen nur Honda-Mitarbeiter daran arbeiten.

Vorbereitungen für 2026

Red Bull Powertrains wurde teilweise gegründet, um die Motoren bis 2026 zu verwalten. Jetzt, wo Honda weiter an dem Motor arbeiten wird, stellt sich die Frage: Was werden die Mitarbeiter der Motorabteilung bis dahin tun? Laut Marko sprechen sie derzeit von dreihundert Angestellten und sie alle arbeiten an den nächsten Motorenvorschriften. Er versichert, dass die Kräfte gebündelt werden, wenn 2026 eine neue Marke hinzukommt.

Er sagt auch, dass der neue Partner alle Einrichtungen nutzen kann, die Red Bull bereits hat, was nach Ansicht des österreichischen Geschäftsführers ein großes Plus ist. Es werden also viele Vorbereitungen getroffen, um das neue Motorenreglement 2026 bestmöglich zu erfüllen, und Porsche würde sofort auf eine erstklassige Anlage zählen können.

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Dieser Artikel wurde ursprünglich in der Niederländisch Originalfassung von GPblog.com veröffentlicht und mittels KI-Technologie übersetzt. Sollten Sie Probleme mit der Übersetzung haben, Kontaktieren Sie uns bitte und/oder Hier klicken, um den Artikel auf Englisch zu lesen.