Ferrari macht einen Rückzieher und vereinbart ein Motorenreglement

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Ferrari vereinbart Motorenreglement 2026 in der F1
16. Januar 2023 ab 13:53
Letzte Aktualisierung 16. Januar 2023 ab 14:04
  • GPblog.com

Laut Corriere dello Sport hat Ferrari beschlossen, dem Motorenreglement, das ab 2026 gelten soll, doch zuzustimmen. Ende letzten Jahres wollte es die getroffenen Vereinbarungen nicht unterschreiben, weil es die "bevorzugte Position" von Red Bull Powertrains nicht unterstützte. Das führte sogar zu einer Abwesenheit von Ferrari im Dezember.

Da Red Bull Powertrains als Neuling in der Formel 1 gilt, wird dem Unternehmen mehr Zeit und Freiheit für Tests und Investitionen eingeräumt. Ferrari hält dies angeblich für unfair, da das Unternehmen bereits vollen Zugang zu Hondas Know-how hat.

Daraufhin soll Red Bull Powertrains Ferrari mitgeteilt haben, dass die Motorenrechte nun wieder bei Honda liegen und das Unternehmen sie nie selbst genutzt hat. Das hat Ferrari jedoch nicht davon abgehalten, seine Meinung zu ändern und noch nicht zuzustimmen. 

Ferrari stimmt dem Reglement 2026 immer noch zu

Das Unternehmen hoffte, Mercedes und Renault ins Boot zu holen, aber beide Parteien entschieden, dass die Argumentation von Red Bull Powertrains ausreicht, um sich den neuen Regeln anzuschließen. Auch weil Ferrari für ein weiteres Treffen im Dezember ausgeschlossen wurde, möchte das Unternehmen dem Reglement nun doch zustimmen, wie das italienische Medium berichtet.