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FIA-Präsident begrüßt Ankunft des neuen Ferrari-Teamchefs

FIA-Präsident begrüßt Ankunft des neuen Ferrari-Teamchefs

14 Januar - 08:18 Letztes Update: 12:21
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GPblog.com

Mohammed Ben Sulayem begrüßt die Ankunft von Frederic Vasseur als Teamchef bei Ferrrai. Der FIA-Präsident glaubt, dass der italienische Rennstall eine gute Wahl getroffen hat, als er Vasseur von Alfa Romeo Racing abgeworben hat. Ben Sulayem ist der Meinung, dass der Abstand zu Red Bull Racing im letzten Jahr viel geringer war, als es die Ergebnisse in den beiden Weltmeisterschaften vermuten lassen.

"Es war eine leistungsbezogene Entscheidung, denke ich. Ich denke, sie haben das Richtige getan", ließ der 61-jährige Spitzenmann vor den Augen von Motorsport-Total.com. Vasseurs Ankunft soll letztlich dazu führen, dass Ferrari endlich wieder Formel-1-Weltmeister wird. "Zugewinnen und eine Weltmeisterschaft zu gewinnen ist auch für Ferrari nichts Neues. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie wieder gewinnen."

Ob das schon 2023 mit Vasseur an Bord passieren kann, wagt Ben Sulayem nicht zu sagen. Er will aber sagen, dass Ferrari angesichts der Konkurrenzfähigkeit des Autos im Jahr 2022 ein viel besseres Ergebnis verdient hätte. Nach dem Sieg von Charles Leclerc beim Großen Preis von Österreich hat es zum Beispiel nicht geklappt, obwohl die Chancen da waren.

Todt war als Franzose bei Ferrari sehr erfolgreich

Vasseur wird der zweite französische Teamchef in der Geschichte des Teams aus Maranello. Damit hofft er, in die Fußstapfen des sehr erfolgreichen Jean Todt zu treten. Zwischen 1993 und 2009 war Todt für nicht weniger als 14 Weltmeistertitel gut. Danach wechselte er zur FIA, wo er viele Jahre lang als Präsident tätig war. Am Ende der vieldiskutierten Saison 2021 machte Todt Platz für Ben Sulayem.

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