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Ocon blickt auf die erste Saisonhälfte zurück: Der härteste GP in diesem Jahr.

Ocon blickt auf die erste Saisonhälfte zurück: "Der härteste GP in diesem Jahr".

14 August - 12:57 Letztes Update: 13:01
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Die Formel-1-Piloten haben bereits dreizehn Grands Prix absolviert und damit weit mehr als die Hälfte der Saison hinter sich gebracht. Esteban Ocon hat kein einfaches Jahr hinter sich und spricht mit Speedweek.com über die Herausforderungen, denen er sich vor dem Sommer stellen musste.

"Ich denke, meinerseits war das Rennen auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet der bisher härteste Grand Prix in diesem Jahr, denn es war dort wirklich sehr warm. Das ganze Wochenende hindurch herrschte eine grosse Hitze und es war ziemlich schwierig, den ersten Teil der Saison zu beenden," urteilte Ocon

Für den Moment kann Ocon mit seinem Rennjahr sehr zufrieden sein. Er schaffte es in diesem Jahr nicht weniger als zehn Mal in die Top Ten, wobei der fünfte Platz in Österreich seine bisher beste Leistung war. In Frankreich holte er trotz der Hitze vier Punkte für sein Team.

Unruhe bei Alpine spürbar

Bei Alpine ist es unterdessen alles andere als ruhig. Der bevorstehende Abgang von Fernando Alonso hat dazu geführt, dass das Team händeringend nach einem Nachfolger sucht. Otmar Szafnauer gab Anfang der Woche bekannt, dass er nicht ausschließt, dass der Wechsel des Spaniers zu Aston Martin eine sichere Sache ist.

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