Gibt es einen Machtkampf bei Red Bull Racing? Altmodisch, so zu denken

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Machtkampf bei Red Bull Racing als altmodisch zu bezeichnen
9. Februar ab 12:51
  • GPblog.com

Es wird wahrscheinlich ein langer Tag für Christian Horner. Es wird erwartet, dass der Teamchef von Red Bull Racing bis in den Nachmittag hinein von dem Anwalt befragt wird, der das angeblich unangemessene Verhalten des Briten untersucht. Mit einem Ergebnis ist nicht schon am Freitag zu rechnen, obwohl auch das nicht völlig auszuschließen ist.

In den letzten Tagen wurde in den Medien berichtet, dass die Angelegenheit als Teil eines Versuchs in Gang gesetzt wurde, Horner zu verdrängen. Dies würde - sozusagen - vom Marko-Lager geschehen, das den Teamchef loswerden möchte. Übrigens wurde Marko diese Frage von einem deutschen Journalisten gestellt. Es folgte eine kurze Antwort.

Machtkonflikt innerhalb der Red Bull Organisation?

Craig Slater von Sky Sports vermutet, dass die Vorwürfe unabhängig von einem Machtkampf innerhalb von Red Bull Racing zu sehen sind. "Die Hinweise, die ich aus Milton Keynes erhalten habe, besagen, dass es sich nicht um eine Art Kampf zwischen Salzburg und Milton Keynes um die Kontrolle des Rennstalls handelt."

Tatsache ist, dass Red Bull seit dem Tod des Gründers Dietrich Mateschitz schwierige Zeiten durchlebt hat. Aber der Sky-Reporter sagt: "Es wäre altmodisch zu denken, dass eine Untersuchung wie diese letztlich von einem Machtkampf bestimmt wird, der anderswo stattfindet."