Albon: "Die Erwartungen sind jetzt hoch, aber wir müssen erst einmal abwarten".

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Alex Albon über Monza: 'Man muss realistisch sein, Spa war ein Weckruf'
1. September 2023 ab 09:12
Letzte Aktualisierung 1. September 2023 ab 12:30
  • GPblog.com

Nachdem das Williams-Team in Zandvoort sehr gut abgeschnitten hat, sind die Erwartungen für das Rennen in Italien hoch. Die Strecke in Monza ist als Hochgeschwindigkeitskurs bekannt, eine Strecke, die den Eigenschaften des Williams normalerweise gut entspricht. Alexander Albon stimmt dem zu, sagt aber, dass das Team realistisch bleiben muss.

Im Jahr 2022 zeigte der Williams in Monza eine sehr gute Leistung. Albon fiel damals wegen einer Blinddarmentzündung aus, woraufhin Nyck de Vries sein Formel-1-Debüt geben durfte. Der Niederländer fuhr bei seinem ersten Auftritt direkt in die Punkte. Das weiß auch Albon und er erwartet, dass der Williams dieses Jahr wieder konkurrenzfähig sein wird, vielleicht sogar konkurrenzfähiger als letztes Jahr.

"Nach Zandvoort hohe Erwartungen, aber wir müssen realistisch bleiben"

Albon kommentiert: "Im Vergleich zum letzten Jahr, ja. Ich glaube, wir hatten auf jeder Strecke, auf der wir waren, ein konkurrenzfähigeres Auto. Aber schauen wir mal. Vorallem nach Zandvoort sind die Erwartungen an diesem Wochenende natürlich sehr hoch, aber wir müssen realistisch sein." Der britische Thailänder qualifizierte sich in Zandvoort auf einem hervorragenden vierten Platz. Am Ende wurde er im Rennen Achter.

Die Strecke in Zandvoort ist normalerweise nicht die Art von Strecke, die dem Williams gut liegen sollte, aber trotzdem fuhr das Team mit Punkten nach Hause. Monza ist eine Strecke, auf der das Auto in den letzten Jahren viel besser abgeschnitten hat. Albon weiß das, dämpft aber dennoch die Erwartungen etwas. "Ich denke, Spa war ein kleiner Weckruf für uns. Wir waren nicht so schnell, wie wir dachten, und das auf einer Strecke, die der hiesigen sehr ähnlich ist. Wir solltenalso nicht zu viel verraten, bevor wir im FP1 herausgefunden haben, wo das Auto steht und wie schnell wir sind", sagte der Williams-Pilot.