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Verstappen sieht dem zweiten Weltmeistertitel gelassen entgegen: Es gibt keine Eile.

Verstappen sieht dem zweiten Weltmeistertitel gelassen entgegen: "Es gibt keine Eile".

28 September - 12:55
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GPblog.com

Max Verstappen könnte an diesem Wochenende beim Großen Preis von Singapur seinen zweiten Weltmeistertitel gewinnen, aber der Niederländer sagt, er habe es nicht eilig. Verstappen freut sich besonders auf ein herausforderndes Wochenende auf dem Marina Bay Street Circuit.

"Wir waren schon eine Weile nicht mehr in Singapur, also wird es interessant sein, zu sehen, wie sich die Strecke entwickelt hat. Es ist definitiv eines der besten Rennen des Jahres und es ist ein wunderschöner Ort. Es ist wichtig, hier eine gute Qualifikationsrunde zu fahren, also werden wir uns darauf konzentrieren", beginnt Verstappen in der Pressemitteilung von Red Bull Racing.

Der letzte GP von Singapur fand 2019 statt. In den letzten beiden Jahren wurde das Rennen wegen der Corona-Pandemie nicht ausgetragen. Daher wird es eine besondere Herausforderung sein, am kommenden Wochenende wieder auf der anspruchsvollen Strecke zu fahren. "Während des Rennens müssen wir einfach auf alles gefasst sein, da es normalerweise viele Safety Cars gibt. Generell ist die Strecke sehr anspruchsvoll, die Feuchtigkeit ist hart für den Körper und es ist sehr schwierig, eine perfekte Runde zu fahren, weil die Kurven so eng sind und die Mauern so dicht beieinander stehen", so der Red Bull-Pilot weiter.

Verstappen bleibt entspannt

Verstappen kann schon am kommenden Wochenende den Weltmeistertitel mit nach Hause nehmen, aber dazu muss er das Rennen gewinnen. Außerdem hängt der Niederländer auch vom Ergebnis seines Rivalen Charles Leclerc und seines Teamkollegen Sergio Perez ab. Die Chancen stehen gut, dass der Titelkampf nächste Woche in Japan weitergeht, aber Verstappen selbst hat es nicht eilig. Mit seinem großen Vorsprung in der Fahrerwertung ist es nur eine Frage der Zeit.

"Ich denke nicht wirklich über die Meisterschaft nach, ich will nur ein positives Wochenende auf der Strecke haben und es Rennen für Rennen nehmen, es gibt keine Eile", sagt der Niederländer.

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