General

Vandoorne Formel E und Formel 1

Vandoorne realistisch: "Das wäre falsch von mir".

21. Januar ab 08:26
Letzte Aktualisierung 21. Januar ab 08:47
  • GPblog.com

Stoffel Vandoorne hatte am vergangenen Wochenende in Mexiko einen schweren Start in die Formel-E-Saison. Der amtierende Weltmeister kam mit seinem neuen Team DS Penske im Rennen nicht über den zehnten Platz hinaus und hat damit noch viel Arbeit vor sich. Trotzdem verspricht sich Vandoorne viel von der Saison.

Nachdem er 2020 Zweiter geworden war, gelang es dem Fahrer in der letzten Saison, mit Mercedes die Meisterschaft zu gewinnen. Es war sofort sein letztes Jahr bei Mercedes, aber er fand seine neue Heimat bei DS Penske.

Vandoornes Ambitionen sind bei seinem neuen Team nicht geringer geworden. "Dies ist ein neues Jahr, ein neuer Start in einem neuen Team. Wir haben große Ambitionen. Hoffentlich können wir die Linie des letzten Jahres fortsetzen", erklärte er gegenüber VTM Nieuws.

Vandoorne denkt nicht an die F1

In diesem Kalenderjahr ist er auch Aston Martins Test- und Reservefahrer in der Formel 1. In der Zukunft hofft er immer noch, in die Motorsportklasse zurückzukehren, aber jetzt will er sich erst einmal auf seine aktuellen Herausforderungen konzentrieren. "Ich denke überhaupt nicht an die Formel 1. Es wäre falsch von mir, weiter darüber nachzudenken."