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Verstappens Arbeitsweise bei Red Bull: Ich will alles selbst machen

Verstappens Arbeitsweise bei Red Bull: "Ich will alles selbst machen"

25 Januar - 09:18 Letztes Update: 09:21
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Max Verstappen hat noch über einen Monat Zeit, bevor er Anfang März in Bahrain in der Startaufstellung stehen wird. Während die Formel-1-Fans ihn oft auf der Strecke sehen, verbringt er die meiste Zeit hinter den Kulissen.

Unter anderem verbringt der Niederländer etwa einen Monat pro Jahr in einem Simulator, um sich auf die Rennwochenenden vorzubereiten. Während andere Teams einen Testfahrer für diese Arbeit heranziehen, fordert Verstappen, dass er sie selbst übernehmen darf.

"Die Tage sind sehr lang, aber ich bin davon überzeugt, dass sich diese Arbeit lohnt.", sagte Verstappen im Gespräch mit Speedweek.com. "Ich will auch nicht, dass ein Testfahrer sich um die Simulation kümmert, wie das in anderen Rennställen getan wird. Ich will das selber machen, denn jeder hat seinen ganz eigenen Fahrstil."

Verstappen über anstrengende GPs

Laut Verstappen haben die Fahrer während eines Grand Prix viel mehr zu tun. Zum Beispiel melden sie sich nach den ersten beiden freien Trainings bei der Rennleitung, um die Situation zu besprechen, sie haben Sponsorenverpflichtungen und treffen sich im Team, um zu besprechen, was verbessert werden kann. Das macht jedes Rennwochenende ziemlich intensiv für ihn.

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