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Wolff: Wenn man im Dezember den Konstrukteurstitel gewinnt, ist das frustrierend.

Wolff: "Wenn man im Dezember den Konstrukteurstitel gewinnt, ist das frustrierend.

7 August - 14:53
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GPblog.com

Toto Wolff blickt auf den bisherigen Saisonverlauf im YouTube-Video auf dem Mercedes-Kanal blickt er auf die bisherige Saison zurück. Er nennt es frustrierend, dass seine Fahrer vier Monate nach dem Gewinn der Konstrukteursmeisterschaft nicht mit Max Verstappen und Charles Leclerc kämpfen konnten.

Mercedes hatte einen Start in die Saison, der vor allem durch die vielen Probleme mit dem Porpoising geprägt war. Das Prellen und die daraus resultierende geringere Leistung sorgten bei dem Teamchef für viel Frust: "Der Start in die Saison war wirklich nicht gut. Und anders kann man es nicht beschreiben. Denn wenn du im Dezember die Meisterschaft gewinnst und dann vier Monate später nicht mit den Jungs an der Spitze mithalten kannst, ist das frustrierend."

Nach dem Rennen in Baku schien es, als hätten sie das Springen endlich ein bisschen besser in den Griff bekommen. Das führte zu besseren Ergebnissen und sogar Podiumsplätzen für Lewis Hamilton und George Russell. Der Österreicher sagt, dass er seit dem Umschwung eine Achterbahnfahrt erlebt hat, aber er sieht noch Raum für Verbesserungen, vor allem am Samstag. "Wir waren fast bei jedem Rennen auf dem Podium. An den Sonntagen waren wir stark, aber im Qualifying waren wir nie ganz da und der Rückstand war einfach zu groß."

Das Tempo im Qualifying anziehen

Der Mercedes-Teamchef hofft, das Problem nun endlich in den Griff bekommen zu haben und sich auf die verbleibenden neun Rennen nach der Sommerpause konzentrieren zu können:"Jetzt geht es darum, zu verstehen, woran es liegt, und in der zweiten Saisonhälfte hoffentlich unsere Qualifying-Pace zu steigern und dann um Siege fahren zu können."

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