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Surer über die Form von Alonso: Die Uhr tickt.
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Surer über die Form von Alonso: "Die Uhr tickt".

5 August - 18:53
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GPblog.com

Formel-1-Experte Marc Surer versteht, warum Alpine Fernando Alonso nur einen Einjahresvertrag geben wollte und nicht einen Mehrjahresvertrag, wie ihn der Spanier kürzlich bei Aston Martin unterschrieben hat.

Am Montag wurde bekannt gegeben, dass Alonso im nächsten Winter von Alpine zu Aston Martin wechseln wird. Bei Aston Martin wird Alonso Nachfolger von Sebastian Vettel. Der vierfache Weltmeister gab Ende letzter Woche bekannt, dass er die Formel 1 nach fünfzehn Jahren verlassen wird.

Der deutsche Analyst glaubt, dass Alonso trotz seines Mehrjahresvertrags nicht mehr viel Zeit in der Königsklasse des Motorsports hat. "Die Uhr tickt für Alonso. Vielleicht kann er noch ein oder zwei Jahre in dieser Form weitermachen. Ich bin mir sicher, dass das irgendwann nachlässt", erklärt Surer in einem neuen Video auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de

Anstrengung und Erfahrung

"Ich denke, ein Fahrer verliert jedes Jahr ein paar Hundertstelsekunden, aber das macht er mit seinem Einsatz und seiner Erfahrung wieder wett. Trotzdem wird es früher oder später eine Wirkung haben. Vor allem im Qualifying, wenn die reine Zeit zählt", vermutet Surer.

Er glaubt, dass ein Einjahresvertrag mit Option für den 41-Jährigen "nicht genug" gewesen sein könnte, wie Alonso selbst feststellt:"Je älter er wird, desto unwahrscheinlicher wird es, dass er für ein anderes Team fährt."Zweitens: Der Analyst sagt, dass Alpine stagniert. "Im Vergleich zum letzten Jahr stagnieren sie. Es ist ja nicht so, dass sie jetzt auf dem Vormarsch sind. Und zumindest bei Aston Martin besteht die Hoffnung, dass es mit den neuen Leuten einen Aufwärtstrend geben wird."

Weltmeisterschaft für Alonso bei Aston Martin nicht möglich

Aber selbst wenn Aston Martin Fortschritte macht, glaubt Surer nicht, dass das Team eine Chance hat, bis Ende 2025 Weltmeister zu werden. Alonso wird bis dahin 44 Jahre alt sein: "Er hat bei anderen Teams gesehen, wie lange es dauert, bis er aufsteht. Nein, das wird er bei Aston Martin nicht können."

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Dieser Artikel wurde ursprünglich in der Niederländisch Originalfassung von GPblog.com veröffentlicht und mittels KI-Technologie übersetzt. Sollten Sie Probleme mit der Übersetzung haben, Kontaktieren Sie uns bitte und/oder Hier klicken, um den Artikel auf Englisch zu lesen.